Mein Reisetagebuch – Warum ich aufgehört habe, meinen Urlaub nur auf dem Handy zu speichern

Mit dem SVALAprint Reisetagebuch hast du ein ganz persönliches Tagebuch für deine Reisen und Urlaube. Es wurde genau dafür gestaltet, um deine Reisen kreativ, emotional und stilvoll im Bullet Journal Stil zu dokumentieren.

Mein Reisetagebuch im Bullet Journal Stil

Warum ich aufgehört habe, meinen Urlaub nur auf dem Handy zu speichern

Es war der letzte Abend unseres Urlaubs. Ich lag auf der Terrasse, die Kinder schliefen endlich, mein Mann und ich teilten uns das letzte Glas Wein – und ich scrollte durch meine Handyfotos. Hunderte davon. Essen, Strände, Selfies mit Sonnenbrand, der Sonnenuntergang von Tag drei, nochmal Essen.

Und dann fragte mein Mann: „Weißt du noch, was wir am Mittwoch gemacht haben?"

Ich wusste es nicht mehr.

Dabei war dieser Urlaub eigentlich unvergesslich gewesen. Irgendwo zwischen Vollzeitjob, Kinderlogistik und dem täglichen Kleinklein hatte ich aufgehört, wirklich präsent zu sein – auch im Urlaub. Ich hatte Momente fotografiert, aber nicht erlebt. Gespeichert, aber nicht gefühlt.

Das war der Moment, in dem ich beschlossen habe: So nicht mehr.


Warum ein Reisetagebuch? Reicht Instagram denn nicht?

Ich kenne das Argument. „Ich poste doch alles auf Instagram und meinem Whats App Status, das ist doch mein Tagebuch." Oder: „Ich habe keine Zeit, abends noch zu schreiben." Oder mein persönlicher Favorit: „Ich bin doch kein Kind mehr."

Ich habe all das auch gedacht. Und dann habe ich es trotzdem ausprobiert – und verstanden, warum ein Reisetagebuch so viel mehr ist als ein Fotoalbum.

Fotos zeigen, *wie* etwas aussah. Ein Tagebuch erzählt, *wie es sich angefühlt hat*. Den Geruch des Marktes, die Hitze auf dem Pflaster, das Lachen meiner Tochter als sie zum ersten Mal ins Meer gesprungen ist. Das findet sich in keinem Foto.

Und noch etwas: Wenn ich im Winter auf dem Sofa sitze und mein Reisetagebuch aufschlage, lese ich mich in Minuten zurück in diesen Urlaub. Das Handy öffne ich schon lange nicht mehr.


Wann fängt man an? (Spoiler: Vor der Reise.)

Das ist die Frage, die mir am häufigsten gestellt wird, wenn ich von meinem Tagebuch erzähle. Und die Antwort überrascht die meisten: Ich fange schon zuhause an.

Nicht mit langen Texten – aber mit dem Abhaken der Packliste, dem Notieren meiner Erwartungen an die Reise, vielleicht einem kleinen Plan für die erste Woche. Das klingt spießig, ich weiß. Aber genau das ist es, was mir hilft, im Urlaub wirklich anzukommen. Wer den Kopf noch voll mit Organisationskram hat, kann nicht loslassen.

Das SVALAprint Reisetagebuch hat dafür sogar eigene Seiten: Reisevorbereitungen, eine Packliste (über zwei Doppelseiten!), Platz für die Reiseroute und sogar eine Budgetliste. Das klingt nach viel, aber es ist alles im Bulletjournal-Stil gestaltet – also keine endlosen Leerflächen, die man irgendwie füllen muss, sondern klare Struktur, einfach ausfüllen, fertig.

Ich brauche dafür keine Kreativität und kein Talent. Ich brauche nur einen Stift.

Wie schreibt man ein Reisetagebuch, wenn man Kinder hat?

Ich bin ehrlich: Die Abende im Urlaub mit Kindern sind manchmal der reinste Erschöpfungsmarathon.
Wer hat Hunger? Wer hat Sonnenbrand? Wer will noch nicht schlafen?

Deswegen habe ich meine Schreibroutine verändert. Ich schreibe nicht mehr abends, wenn ich kaum noch geradeaus denken kann. Ich schreibe morgens, beim ersten Kaffee, bevor alle wach sind. Fünf, zehn Minuten. Was war gestern? Was hat mich berührt? Was soll ich auf keinen Fall vergessen?

Das reicht. Wirklich.

Und manchmal, wenn meine Tochter und mein Sohn mich dabei beobachten, fragen sie, was ich schreibe. Dann erzähle ich es ihnen – und höre, was *sie* vom gestrigen Tag noch in Erinnerung haben. Meistens sind das ganz andere Dinge als ich. Diese Gespräche sind inzwischen mein liebster Teil des Urlaubs.


Womit fängt man an – und was schreibt man überhaupt?

Das ist die größte Hürde. Die leere Seite. Der innere Kritiker, der sagt: „Das klingt doch banal."

Hier ist mein ehrlicher Rat: Schreib es trotzdem auf. Die banalen Dinge sind nach zehn Jahren die interessantesten. Das Eis am Strand, das alle dreimal gegessen haben. Die kleine Kirche, in die wir aus dem Regen geflohen sind. Die Panne mit dem Mietauto.

Wenn du nicht weißt, wo anfangen: Beantworte einfach diese Fragen für jeden Tag:
- Was habe ich heute gesehen, das ich noch nie gesehen habe?
- Was hat mich überrascht?
- Was hat mich geärgert – und warum war es eigentlich egal?
- Was möchte ich nicht vergessen?

Das SVALAprint-Reisetagebuch nimmt dir diese Fragen übrigens ab. Jede Doppelseite ist strukturiert vorbereitet, im Bulletjournal-Stil – du musst nicht layouten, nicht überlegen, wie du die Seite füllst. Du schreibst einfach drauf los. Das hat für mich alles verändert.

Was gehört sonst noch rein?

Alles, was die Reise lebendig macht. Ich klebe gerne kleine Dinge ein: ein Kassenbon vom Lieblingscafé, eine Serviette mit dem Namen des Restaurants, ein Blütenblatt, das ich irgendwo aufgehoben habe.

Mein Tagebuch hat auch Platz für die Playlist der Reise – den „Soundtrack". Das finde ich wunderbar. Musik ist für mich der stärkste Anker für Erinnerungen. Wenn ich heute bestimmte Songs höre, bin ich sofort wieder am Mittelmeer, 2024.

Außerdem: Adressen für Urlaubspostkarten (ich schicke immer welche, das ist mein kleines Ritual), Notrufnummern für den Notfall, und passende Landkarten zum Einkleben, die es bei SVALAprint als kostenlosen Download gibt.

Welches Reisetagebuch ich empfehle – und warum

Ich habe einige ausprobiert. Blanko-Notizbücher, bei denen ich nach Seite zwei aufgehört habe. Fancy-Tagebücher mit so viel Struktur, dass ich das Gefühl hatte, einen Fragebogen auszufüllen. Und dann habe ich einfach das SVALAprint-Reisetagebuch entwickelt.

Es trifft genau den richtigen Mittelweg. Das handliche A5-Format passt in jede Tasche. Das Hardcover überlebt Strand und Rucksack. Das Recycling-Naturpapier lässt sich angenehm beschreiben – kein Durchdrücken, kein Schmieren. Und das Design im Bulletjournal-Look ist schlicht, modern und trotzdem warm.

Es gibt Platz für drei Wochen Urlaub – eine typische Urlaubslänge, an die ich ehrlich gesagt nie gedacht hätte, die aber genau stimmt. 21 Doppelseiten für Tageserinnerungen, dazu all die Seiten für Vorbereitung, Budget, Packliste, Musik, Adressen.

19,95 Euro. Dafür bekomme ich ein Erinnerungsstück, das ich mein Leben lang aufhebe.


Wer sollte sich das Reisetagebuch holen?

Alle, die sich nach dem Urlaub manchmal fragen: „Wo ist die Zeit geblieben?" Alle, die Fotos schießen und trotzdem das Gefühl haben, nicht wirklich dabeigewesen zu sein. Alle, die ihren Kindern später etwas zeigen wollen – nicht nur Bilder, sondern Geschichten.

Und alle, die eigentlich schon immer ein Reisetagebuch führen wollten, aber nicht wussten, wie sie anfangen sollen.

Fang mit dem nächsten Urlaub an. Am besten mit einer Seite noch zuhause, beim Packen.

Du wirst es nicht bereuen.

Und hier noch ein paar wichtige Fragen rund ums Reisetagebuch:


Was gehört in ein Reisetagebuch?

Alles, was deine Reise lebendig macht – und das ist mehr als Fotos und Tagesprogramm. Typische Inhalte sind: Tagesrückblicke mit persönlichen Eindrücken, eingeklebte Tickets und Kassenzettel, Stadtpläne mit eingezeichneten Wegen, Wetternotizen, Skizzen und kleine Zeichnungen, Lieblingsmomente und Begegnungen mit Menschen, lokale Spezialitäten und Restaurantempfehlungen sowie Wünsche und Pläne für die nächste Reise. Das SVALA Reisetagebuch im BuJo-Look gibt dir dafür bereits eine durchdachte Struktur – du fängst einfach an zu schreiben.

Was schreibe ich in ein Reisejournal?

Schreib das, was du in zwanzig Jahren noch wissen möchtest. Nicht die Sehenswürdigkeiten – die findest du im Reiseführer. Schreib, wie sich der erste Kaffee am Morgen angefühlt hat. Was du gedacht hast, als du das Meer zum ersten Mal gesehen hast. Das Gespräch mit dem alten Mann am Markt. Den Geruch der Seitenstraße in Palma. Das Lachen abends am Tisch. Genau das macht ein Reisejournal zu deinem persönlichen Erinnerungsstück – und zu keinem anderen auf der Welt.

Welche Seiten gehören in ein Travel Journal?

Ein vollständiges Reisejournal hat idealerweise: eine Titelseite mit Reiseziel und Datum, eine Übersichtskarte der Route (die kostenlosen Landkarten helfen dabei), eine Packliste, tägliche Reiseeinträge, Seiten für besondere Erlebnisse und Highlights, eine Foto- oder Polaroidseite, eine Seite für lokale Spezialitäten und Restaurants sowie eine Abschlussseite mit deinem schönsten Moment der Reise. Das SVALA Reisetagebuch deckt all das bereits ab – fertig gestaltet, sofort startklar.

Wie gestalte ich ein Reisetagebuch?

Der einfachste Einstieg: Fang noch auf der Reise an – nicht erst zu Hause. Halte jeden Abend kurz fest, was dich bewegt hat. Klebe ein, was du tagsüber gesammelt hast: Tickets, Servietten, Postkarten, Etiketten. Ergänze passende Reise-Sticker als visuelle Akzente für Stimmungen und Erlebnisse. Rahme Seiten mit Washi Tape ein. Schreib in deine eigene Sprache, ohne Perfektion. Ein lebendiges Journal ist ein ehrliches Journal – nicht ein aufgeräumtes.

Wie dekoriere ich ein Reisetagebuch?

Die schönsten Reisetagebücher entstehen durch die Kombination verschiedener Elemente: Reise-Sticker im Watercolor-Stil als Motive, Washi Tapes mit Länder-Mustern als Seitenrahmen und Trennelemente, Vintage Polaroid-Sticker als Fotoplatzhalter oder Deko-Elemente sowie eingeklebte echte Fotos, Fundstücke und handschriftliche Notizen. Wähle Farben und Motive passend zu deinem Reiseziel – für Griechenland andere Töne als für Schweden – und dein Journal bekommt sofort eine unverwechselbare Atmosphäre.

Welche Sticker eignen sich für ein Reisetagebuch?

Am besten funktionieren Sticker, die entweder zum Reiseziel passen oder universelle Reisemotive zeigen. Für Länder-Trips gibt es bei SVALAprint passende Sets für Spanien, Griechenland, Italien, England, Schweden, Paris und mehr. Für allgemeine Reisestimmung passen die sommerlichen Urlaubs-Sticker im Watercolor-Stil und die Camping-Sticker für Naturabenteuer. Die Vintage Polaroid-Sticker aus Nizza und Monaco bringen Retro-Flair auf jede Seite.

Was kann ich in mein Reisetagebuch einkleben? Alles, was Spuren deiner Reise trägt: Zugtickets, Eintrittskarten, Busfahrscheine, Restaurantquittungen, Postkarten, kleine Landkarten, Servietten mit Aufdruck, Hotelkärtchen, Pflanzenpressinge, Etikett einer lokalen Weinflaschen, Strandmuscheln (flach!), Polaroid-Fotos, Briefmarken. Kombiniert mit passenden Reise-Stickern und Washi Tape als Rahmenelement entsteht daraus echter Scrapbook-Charakter – jede Seite ein kleines Kunstwerk.

Welche Erinnerungen sollte ich auf Reisen festhalten?

Nicht nur die großen Highlights – gerade die kleinen, unerwarteten Momente sind es, die eine Reise ausmachen und die als erste verblassen. Das spontane Gespräch im Café. Der Markt, auf dem du zufällig vorbeigekommen bist. Das Licht am späten Nachmittag. Der Moment, als du dich zum ersten Mal wirklich angekommen gefühlt hast. Halte diese Momente fest – mit einem Satz, einem Sticker, einem eingeklebten Fundstück. Sie sind das Herzstück deines Reisejournals.

Wie halte ich Urlaubserinnerungen fest?

Am nachhaltigsten funktioniert es als Kombination aus Text, Bild und Objekt: jeden Abend kurz schreiben, was hängen geblieben ist; Fotos ausdrucken oder als Polaroid mitnehmen; kleine Fundstücke einkleben; Sticker als visuelle Anker für Emotionen und Orte verwenden. Das SVALA Reisetagebuch gibt dir dafür eine fertige Struktur – du brauchst nur anzufangen. Für kürzere Trips eignet sich der handliche Travel Reisepass als Mini-Reisetagebuch, das in jede Tasche passt.

Wie erstelle ich ein Reisetagebuch für Kinder?

Für Kinder funktioniert ein Reisetagebuch am besten als Mitmach-Heft: Fragen zum Ausfüllen, Platz für Zeichnungen, Sticker zum Aufkleben und einfache Aufgaben wie „Finde etwas Blaues" oder „Male dein Lieblingsessen hier rein." Die bunten Reise-Sticker machen das Journal für Kinder besonders attraktiv – Aufkleben macht Spaß, und die Sticker helfen dabei, Erlebnisse spielerisch zu verarbeiten und zu erinnern. Ein gemeinsames Reisetagebuch mit Kindern ist außerdem eine wunderschöne Familientradition, die bleibt.

Wann fange ich mit dem Reisetagebuch an – vor, während oder nach der Reise?

Am besten schon vorher: Eine Seite zur Reiseplanung, die Strecke auf der Landkarte eingezeichnet, die Vorfreude in Worte gefasst. Dann täglich während der Reise – auch wenn es nur drei Sätze und ein aufgeklebtes Ticket sind. Lieber unvollständig als gar nicht. Was du nach der Reise aus dem Gedächtnis schreibst, klingt anders als das, was du abends müde und glücklich im Bett geschrieben hast. Genau das macht es wertvoll.

Wie sieht ein schönes Reisetagebuch aus?

Ein schönes Reisetagebuch muss nicht perfekt aussehen – es muss lebendig aussehen. Es darf bunt sein, vollgeklebt, handgeschrieben, unvollständig. Die schönsten Seiten entstehen durch Ehrlichkeit: echte Fundstücke, echte Handschrift, echte Stimmung. SVALAprint-Sticker helfen dabei, auch einfachen Einträgen sofort eine visuelle Stimmung zu geben – und machen aus jedem Journal ein persönliches Kunstwerk, das du dein ganzes Leben lang gern in die Hand nehmen wirst.