Mein Schwangerschaftstagebuch – wie kleine Sticker aus einem Notizbuch etwas Unvergessliches machen
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Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich den positiven Test in der Hand hielt. Mein Mann stand neben mir im Badezimmer, beide mit großen Augen, beide sprachlos. Irgendwann haben wir angefangen zu lachen – dieses aufgedrehte, ungläubige Lachen, das eigentlich weinen will, aber nicht kann, weil die Freude einfach zu groß ist.
Noch am selben Abend war mir klar: Das will ich festhalten. Nicht auf Instagram, nicht im Handy-Fotoalbum, das man irgendwann aus Versehen löscht. Ich wollte ein echtes, physisches Buch. Etwas, das unser Kind später in die Hände nehmen kann.
So begann mein Schwangerschaftstagebuch.
Warum überhaupt ein Schwangerschaftstagebuch führen?
Das ist eigentlich die erste Frage, die sich viele stellen. Wir leben in einer Zeit, in der alles digital dokumentiert wird – Stories, Reels, Google Fotos mit automatischer Jahresrückschau. Braucht man da wirklich noch ein Notizbuch?
Ich sage: ja. Und zwar aus einem ganz simplen Grund.
Ein Tagebuch gehört nur dir. Kein Algorithmus sortiert es um, keine Plattform löscht es, kein Account wird gehackt. Und es fühlt sich anders an, wenn man abends mit einem Stift in der Hand sitzt und aufschreibt, wie sich SSW 18 angefühlt hat. Wie man zum ersten Mal gespürt hat, dass da wirklich jemand strampelt. Diese kleinen Beobachtungen – das Kribbeln im Bauch, die Gerüche, die plötzlich unerträglich werden, die Träume, die immer verrückter werden – die gehen in der digitalen Hektik so schnell verloren.
Außerdem: In der Rückschau ist ein selbst geführtes Schwangerschaftstagebuch eines der schönsten Dinge, die du deinem Kind schenken kannst. Nicht als perfektes Fotobuch aus dem Labor, sondern als echtes, handgeschriebenes Dokument dieser Zeit. Mit Eselsohren, Kaffeeflecken und allem, was dazugehört.
Wann fängt man am besten an?
Kurz und klar: sofort. Direkt nach dem positiven Test. Auch wenn du es erst gar nicht glaubst, auch wenn du denkst, "ich fange an, wenn der erste Ultraschall da ist" – fang einfach an. Denn genau diese ersten Wochen, dieses Warten, das Geheimhalten, die ersten Übelkeitsattacken um 7 Uhr morgens – das vergisst man schneller als man denkt.
Ich habe in SSW 5 angefangen und bin so froh darüber. Manche Einträge sind nur zwei Sätze lang. Aber wenn ich sie heute lese, bin ich wieder mittendrin.
Was kommt rein ins Schwangerschaftstagebuch?
Alles, was sich für dich richtig anfühlt. Es gibt keine Regeln. Aber wenn du eine Idee brauchst, hier sind die Dinge, die ich besonders schön fand:
Ich habe zu jeder Schwangerschaftswoche kurz notiert, wie es mir ging. Was ich gegessen habe (oder nicht essen konnte). Wie groß das Baby laut App angeblich war. Die Ultraschallbilder habe ich eingeklebt. Dazu kamen Gedanken, die ich dem Baby schreiben wollte. Fragen, die ich noch nicht beantworten konnte. Wünsche.
Was das Ganze wirklich schön gemacht hat – und hier komme ich zum Kern dieses Beitrags – waren die Sticker.
Warum Sticker? Ich bin doch kein Kind mehr.
Dachte ich auch. Kurz. Bis ich die ersten Schwangerschaftssticker von SVALAprint in den Händen hielt und mein inneres Grundschulkind ausgerastet ist.
Im Ernst: Sticker machen aus einer leeren Seite innerhalb von Sekunden etwas, das aussieht, als hätte man stundenlang daran gearbeitet. Für jemanden wie mich – berufstätig, ein Kind, wenig Zeit und noch weniger Talent fürs Zeichnen – ist das schlicht Gold wert.
Ich habe drei verschiedene Sets von SVALAprint verwendet, und jedes hatte seinen ganz eigenen Platz in meinem Tagebuch.
Die Früchte & Gemüse Sticker – weil "so groß wie eine Erdbeere" einfach anders klingt als Millimeterangaben
Mein absoluter Liebling. Jede Woche, wenn ich meinen Eintrag geschrieben habe, habe ich den passenden Sticker dazugeklebt – der Früchte & Gemüse Bogen zeigt pro Schwangerschaftswoche, wie groß das Baby ungefähr ist, dargestellt als niedliche Frucht oder Gemüse im Watercolor-Stil.
SSW 8: Himbeere. SSW 14: Zitrone. SSW 20: Banane.
Was das bewirkt? Es macht die Abstraktion plötzlich greifbar. Man weiß, wie eine Banane aussieht. Man kann sie sich vorstellen. Und plötzlich ist dieses Wesen da drin nicht mehr nur ein Herzschlag auf einem Ultraschallbild, sondern jemand, der gerade die Größe einer Banane hat. Das klingt vielleicht banal, aber ich habe bei diesem Aufkleber echte Gänsehaut bekommen.
Die Früchte & Gemüse Sticker gibt es bei SVALAprint in drei Versionen: SSW 4–20, SSW 21–31 und SSW 32–40 – also die gesamte Schwangerschaft abgedeckt, für je 3 Euro pro Bogen.Man kann sie sogar beschriften, weil die Oberfläche das zulässt.
Die Ultraschall Sticker – für die Momente, die einen sprachlos machen
Der erste Ultraschall. Ich weiß noch, wie ich auf dem Flur in der Praxis saß und nicht wusste, wohin mit meinen Händen. Dann das Bild: diese kleine Bohne mit dem flimmernden Herzchen.
Dieses Bild habe ich natürlich ins Tagebuch eingeklebt. Aber was die Seite wirklich besonders gemacht hat, war der passende Sticker daneben – aus dem Ultraschall-Bogen von SVALAprint, der ebenfalls wochenweise zeigt, wie das Baby per Ultraschall aussieht.
Die Ultraschall Sticker kommen in zwei Bögen: Version 1 für SSW 3–20 (18 Sticker) und Version 2 für SSW 21–39 (19 Sticker). Ebenfalls 3 Euro pro Stück. Sie sind ideal, um die Ultraschalltermine zu dokumentieren und die Entwicklung visuell festzuhalten – Woche für Woche, Bohne für Bohne, bis zum vollständigen kleinen Menschen.
Was ich besonders praktisch fand: Man braucht keinerlei gestalterisches Vorwissen. Sticker raus, draufkleben, fertig. Die Seite sieht trotzdem toll aus.
Die allgemeinen Schwangerschafts-Aufkleber – für alles, was dazwischen passiert
Die dritte Art von Stickern, die ich benutzt habe, sind die allgemeinen Schwangerschafts-Aufkleber fürs Tagebuch – 20 liebevoll illustrierte Sticker auf einem Bogen (ca. 160 x 115 mm) für 2,45 Euro.
Diese habe ich für alles benutzt, was sich keiner bestimmten Woche zuordnen ließ: den Moment, als wir es der Familie erzählt haben. Den Tag, an dem wir den Namen ausgesucht haben. Die Nacht, in der ich vor Aufregung nicht schlafen konnte. Die Seite mit meinen größten Ängsten – und die daneben, auf der ich aufgeschrieben habe, was ich mir für unser Kind wünsche.
Diese Sticker haben meinen Seiten eine Wärme gegeben, die ich mit Worten alleine nicht hätte erzeugen können.
Für wen ist das eigentlich?
Für alle. Wirklich. Steffi von SVALAprint schreibt selbst, dass ihre Sticker für alle kreativen Menschen sind – egal ob Anfänger oder erfahrene Journalerin. Ich würde das noch weiter fassen: Man muss noch nicht mal kreativ sein. Man muss nur Lust haben, diese Zeit zu dokumentieren.
Ich kenne Frauen, die ihre Schwangerschaft von Anfang bis Ende in einem dicken Notizbuch festgehalten haben, komplett dekoriert und illustriert. Und ich kenne Frauen, die in einem einfachen Schulheft jeden Abend drei Sätze geschrieben und einen Sticker drangeklebt haben. Beides ist wunderschön. Beides ist wertvoll.
Die Sticker funktionieren im Bullet Journal genauso wie im günstigen Notizbuch vom Supermarkt. Sie haften zuverlässig, lassen sich beschriften und machen aus jeder Seite etwas, das man gerne wieder aufschlägt.
Was, wenn man mitten in der Schwangerschaft anfängt?
Kein Problem. Die Stickerbögen sind so aufgeteilt, dass man gezielt für das erste, zweite oder dritte Trimester einsteigen kann. Man muss also nicht von SSW 1 an dabei sein, um sinnvoll dokumentieren zu können.
Und selbst wenn man erst in SSW 30 mit dem Tagebuch anfängt – die letzten zehn Wochen, die Vorbereitung auf die Geburt, die letzten Ultraschallbilder, die ersten Wehen – das ist genauso viel wert.
Macht das auch Sinn als Geschenk?
Ja, absolut. Ich hätte mir für meine erste Schwangerschaft gewünscht, dass mir jemand einen schönen Notizbuch-Block, ein Päckchen dieser Sticker und vielleicht noch einen guten Stift zusammengestellt hätte. Das ist ein Geschenk, das nicht aufdringlich ist, das nicht nach Klischee schreit, und das trotzdem das Herz der werdenden Mama trifft.
SVALAprint selbst weist darauf hin: Die Sticker eignen sich wunderbar als Geschenk für werdende Mütter – als Begleitung zu einem Tagebuch oder einfach so, als Zeichen, dass man an diese besondere Zeit denkt.
Mein Fazit – und ein ehrlicher Gedanke zum Schluss
Mein Schwangerschaftstagebuch liegt jetzt im Regal neben dem ersten Foto unseres Kindes. Ich schlage es manchmal auf – nicht oft, aber wenn, dann sitze ich danach eine Weile da und bin einfach dankbar.
Nicht weil es perfekt aussieht. Sondern weil es echt ist.
Die SVALAprint Sticker haben dazu beigetragen, dass jede Seite eine kleine Geschichte erzählt. Die Erdbeere in SSW 8. Das Ultraschallbild daneben. Der Satz, den ich nicht zu Ende geschrieben habe, weil ich eingeschlafen bin. Der herzförmige Sticker auf der Seite, auf der ich aufgeschrieben habe, dass wir uns einen Namen ausgesucht haben.
Das sind keine großen Dinge. Aber manchmal sind es genau die kleinen, die einem später am meisten bedeuten.
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